Datenschutz in einfachen Worten
Entwurf für die Testphase: Vor dem öffentlichen Start bitte rechtlich prüfen lassen und um die Angaben zum Verantwortlichen ergänzen.
Wer ist verantwortlich?
[Name / Firma, Anschrift, E-Mail]
Was wir speichern
- Konto der Organisierenden: Vorname, E-Mail-Adresse, Passwort (nur verschlüsselt als Prüfwert).
- Hauptperson: Name bzw. Anrede, optional Handynummer, die eingestellten Uhrzeiten und wann der Knopf gedrückt wurde.
- Kontakte der Rettungskette: Name, Beziehung, optional Handynummer und E-Mail-Adresse.
- Protokoll: Erinnerungen, Alarme und verschickte Nachrichten, damit die Familie nachvollziehen kann, was passiert ist.
- Mitteilungen: Wenn Mitteilungen erlaubt werden, speichern wir die technische Adresse des Geräts beim Mitteilungsdienst (Apple, Google oder Mozilla).
Wir speichern keinen Standort und keine Gesundheitsdaten. Es gibt keine Werbung und keine Auswertung des Nutzungsverhaltens.
Wofür
Ausschließlich, um das tägliche Zeichen festzuhalten, an das Drücken zu erinnern und – wenn kein Zeichen kommt – die eingetragenen Personen zu benachrichtigen (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO).
Wer die Daten sonst bekommt
- Hosting: Mittwald CM Service GmbH & Co. KG, Espelkamp (Server in Deutschland), als Auftragsverarbeiter.
- WhatsApp (falls genutzt): Meta Platforms Ireland Ltd. erhält Handynummer und Nachrichtentext zur Zustellung. Eine Übermittlung in die USA ist möglich.
- E-Mail (falls genutzt): über den E-Mail-Server unseres Hosters.
- Mitteilungen aufs Handy: über den Dienst des Geräteherstellers (Apple, Google, Mozilla). Der Inhalt ist verschlüsselt.
Cookies
Nur ein technisch notwendiges Anmelde-Cookie für Organisierende. Die Schrift wird von unserem eigenen Server geladen.
Wie lange
Solange der Familienkreis besteht. Wer eine Person oder einen Kontakt entfernt, löscht deren Daten. [Löschfristen für das Protokoll festlegen, z. B. 90 Tage.]
Ihre Rechte
Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Schreiben Sie uns: [E-Mail]. Sie können sich außerdem bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren.